Jiddu Krishnamurti

Jiddu Krishnamurti
Wir werden sehen wie wichtig es ist die radikale Revolution in den Köpfen der Menschen zu verursachen. Die Krise ist eine Krise des Bewusstseins. Ein Krise, die nicht mehr die alten Normen akzeptieren kann, die alten Muster, die uralten Traditionen. Wenn man in Betracht zieht, was die Welt jetzt ist, mit all dem Elend, den Konflikten, der zerstörerischen Brutalität, Aggressionen usw. Der Mensch ist immer noch wie er war. Er ist immer noch brutal, zerstörerisch, aggressiv, habgierig, wetteifernd. Er hat eine Gesellschaft darauf aufgebaut.

KOSMISCHE BOTSCHAFT an die Menschheit

KOSMISCHE BOTSCHAFT an die Menschheit
Klick das Bild an :) Wir befinden uns in einem Goldenen Zeitalter, in dem das universale Einheitsbewussstsein in uns erwachen kann, und uns Bedingungslose Liebe, Frieden, Wohlstand und Gesundheit ermöglicht. Aktuelle wissenschafftliche Erkennntnisse... Ξ~ We Are ⓞne ~Ξ

Dienstag, 30. Mai 2017

Thich Nhat Hanh - Einleitung aus "Versöhnung mit dem inneren Kind" - Von der heilsamen Kraft der Achtsamkeit

Überall im Kosmos gibt es kostbare Edelsteine.
Und Sie sind auch in jedem von uns.
Ich möchte dir eine Handvoll davon schenken, lieber
Freund.
Ja, heute möchte ich dir eine Handvoll schenken,
eine Handvoll Diamanten, funkelnd von morgens bis abends.
Jede Minute unseres täglichen Lebens ist ein Diamant,
der den Himmel und die Erde enthält, den Sonnenschein
und den Fluss.
Wir müssen einfach nur sanft atmen, dann wird sich uns
das Wunder zeigen:
Vögel singen, Blumen blühen.
Hier ist der blaue Himmel, hier treiben die weißen Wolken,
dein allerliebster Blick, dein schönstes Lächeln.
All dies ist in einem Juwel enthalten.
Du bist der reichste Mensch auf Erden
und benimmst dich doch wie ein notleidender Sohn,
bitte tritt dein Erbe an.
Lass uns einander Glück schenken
und lernen, im gegenwärtigen Moment zu weilen.
Lass uns das Leben liebevoll in unseren Armen halten
und unsere Unachtsamkeit und Verzweiflung loslassen. 


Sonntag, 21. Mai 2017

Zwillinge in der Gebärmutter unterhalten sich

“Glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?"


“Ja, das gibt es. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir stark genug sind für das was uns erwartet."


“Blödsinn, das gibt es doch nicht. Wie soll denn das überhaupt aussehen, ein Leben nach der Geburt?".


“Das weiß ich auch nicht so genau. Aber es wird sicher heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?".


“So ein Unsinn! Herumlaufen, das geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische Idee! Es gibt doch eine Nabelschnur, die uns ernährt und die ist ja jetzt schon zu kurz zum Herumlaufen.


“Doch es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders!".


“Es ist noch nie einer zurückgekommen von “nach der Geburt“. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende, danach ist alles dunkel und Quälerei“.


“Auch wenn ich nicht genau weiß, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen und sie wird für uns sorgen“.


“Mutter? Du glaubst an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?".


“Na hier, überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie können wir gar nicht sein“.


“Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht“.


Doch manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt…“


(nach Henry Nouwen)

de Drufski Seine & meine Bibel

Unsre Bibel
NEO
Cuivénen

Sei kein Lügner
Sei kein Dieb
Sei nicht faul

Liebe deinen nächsten
Liebe dich selbst

Sei kein Mörder

Achte alles Leben
Grenze kein Leben aus

Setz dich für Frieden ein

Beschreite deinen eignen Weg

Neo
Akzeptiert
Jegliche
Religion und Moral
Sofern
Sie
Sich
An
Die
Vorn
Genannten
Regeln
Hält
Bzw.
Mit
Ihnen
Übereinstimmt

Die universelle Energie oder gott,
so wie ich die kraft nenne,
sind nur zwei namen,
von vielen welche die menschheit dem herrn je gegeben hat,
wenn viele gottheiten auftauchen,
sind sie alle teil derselben universellen energie.
es sind facetten.
es sind die verschiedenen auslegungen des jeweiligen menschen, welche die religionen verschieden machen,
je nach kulturkreis und herkunft.
alle völker sprechen vom selben gott,
derselben universellen energie.

Wenn du einmal gott erkennts
Kann dir diese verbindung kein mensch mehr nehmen
Außer du selbst
Kein schicksalsschlag kann dich mehr erschüttern bzw. zerstören außer du selbst
Kein weg wird dich mehr verwundern
Denn du bist im sein
Im wirklichen sein
Du siehst jeden tag die schöpfung
Und erkennst dich selbst in ihr
Du bist in gott
Und gott ist in dir

"Alles Was Du Besitzt
Ist Deine Seele"

Tracy cCapman

Gottesdienste können grundsätzlich überall abgehalten werden "der Herr braucht keine hallen"
Vortrefflich eignen sich orte in der natur
da diese welche der Schöpfung am nächsten sind
Der Ablauf ist jedem kulturkreis selbst überlassen
Er könnte nur aus einer meditation bestehen,
es könnte gepredigt werden
es könnte gesungen werden
es könnte getanzt werden (was wiederrum meditation wäre)
es kann sovieles
Der gottesdienst liegt an euch,
es ist eure art gott zu feiern auf eure art
ihr könnt tun und lassen was ihr wollt
solang ihr die regeln nicht verletzt

lasst eurer Phantasie freien lauf

Mit den ersten drei regeln beherrschten die inka ihr großreich
Sei kein Lügner ist logisch, wer lügt spielt falsch
ist nicht ehrlich zu anderen geschweige den zu sich selbst
Er verweigert leben, dies kann kein weg sein
Sei kein Dieb ist auch logisch
wenn man auf der weißen seite wandeln will
(glücklichsein und Leid vermeiden [vom Dalai Lama] )
muß man dies einhalten, wer stiehlt dem wird gestohlen werden
er verliert einen teil seiner seele, er verliert sich selbst
Sei nicht faul ist wichtig um eine gesellschaftsform als solche am leben zu erhalten
damit ist nicht gemeint das man nur arbeiten soll
jeder mensch braucht zeit für sich allein
was vor allem seiner persöhnlichen entwicklung zu gute kommt
Liebe deinen nächsten kommt aus der bibel und war das lebensmotto von jesus
ohne liebe existiert nichts
es vegitiert höchstens
es kann nichts wachsen ohne liebe.
Liebe dich selbst
wie du bist
ist die Grundvorrausetzung um liebe zu geben
Sei kein mörder, maße dir nicht an über leben zu entscheiden
Viele die leben verdienen den tod
viele die sterben verdienen das leben
kannst du es ihnen geben?
Also sei nicht so vorschnell mit einem todesurteil
Es ist allein gottes urteil was uns den übergang ermöglicht
es lag noch nie in menschenhand
Achte alles leben meint auch der Fliege ihr leben zu lassen
kein leben sinnlos zu vernichten
denn jegliche Existenz hat ihre lebensberechtigung von gott erhalten
und kein mensch hat das recht ihr diese zu entziehen
natürlich gibt es einen natürlichen kreislauf der dinge
und es ist auch je nach kulturkreis üblich zu essen
das tierreich spielt es uns grausam vor
fressen und gefressen werden
Doch jedes leben was darüber sinnlos vergolten wird ist ein fehl
die kleine fliege ist nicht weniger wert als das eigene leben
Grenze kein leben aus
gott hat uns auf dieser kugel ein buntes spektrum an leben geschenkt
niemand hat ein recht andersartigkeit auszugrenzen
man muß ja nicht mit allem übereinstimmen
nur ein kleines Bsp.: ein schwuler ist genauso gottes schöpfung wie ein heterosexueller mensch
er wird so geboren, niemand hat ein recht ihn dafür zu verurteilen oder auszugrenzen.
Setz dich für frieden ein fängt in der kleinsten zelle des seins der familie an
(Ps: irgendwie ist das ich die allerkleinste zelle aber auch die größte)
es bereitet sich in innere größere bereiche aus
ich denke ich muß niemanden erklären warum frieden für die seele wichtig ist
denn die antwort kennst du.
Beschreite deinen eignen weg bedeutet:
jeder mensch geht ( zumindest sollte er) seinen höchst eignen pfad entlang
wenn er es nicht tut wird er gelebt
dieser weg ist von gott in jedem von uns eingeplanzt
Man muß in erstens finden
Um ihn zu sehen
Und wenn man ihn sieht muß man den mut aufbringen ihn zu GehenS

Gott will nur opfer die mit liebe gesegnet sind bzw.
Von liebe ausgehen,
wenn ich bspw eine cd verschenke,
sollte ich die heiligste auswählen,
diese welche die mir am meisten am herzen liegt,
glaubt mir man erhält das unendlichfache dafür,
man sollte alles in liebe geben

Das rechte maß finden
Ist schwer und leicht zugleich
Paradoxe sind in unserer welt oft zu finden
Jeder sollte sein rechtes maß kennen
Aber die wenigsten leben es

Der Zweifel ist mein ständiger begleiter
Ist es richtig was ich schreibe und lebe
Zweifel hält uns wach
Und lässt uns immer weiter darüber nachdenken
Er lässt uns weiter feilen an unseren vorhaben
Man muß nur den mut besitzen und seinen zweifel überwinden
Es trotz allem einfach tun
Und wenn ich nur einen menschen erreiche
Hab ich mehr erreicht als alle zeitalter dieser erde

"Alles Was Du Besitzt

Ist Deine Seele"

Tracy cCapman


Eine frau kam zu mahatma gandhi und sagte: "mahatma sage meinem kind es solle aufhören zucker zu essem"
Gandhi antwortete: "komm in zwei wochen wieder"
Die frau tat was ihr geheißen und kam zwei wochen später zu ihm. Gandhi sagte dem sohn: "hör auf zucker zu essen"
Erstaunt fragte die frau: "warum hast du ihm das nicht vor zwei wochen gesagt?"
Gandhi antwortete: " vor zwei wochen gute frau hab ich noch selbst zucker gegessen..."

Aus "Auf ein Wort" von Rudi Brenner || paradiesische Welt - So stell ich Sie mir auch vor!

Unsere Erde ist ein begnadeter Planet. Vom All aus blau schimmernd wie ein Juwel schwebt er scheinbar schwerelos
im Universum, und er wird von einer schier unerschöpflichen Energiequelle gespeist – unserer Sonne. Schließen
Sie für einen Moment die Augen und stellen Sie sich diesen Planeten so vor, wie Sie ihn gerne hätten:

Sie sehen kleine Dorfgemeinschaften, die sich vollkommen harmonisch in die Landschaft einfügen – fast wie Perlen.
Alles grünt und blüht, Bienen summen über die Wiesen und sind eifrig bemüht, die Menschen mit köstlichem
Honig zu versorgen. Da gibt es kristallklare Quellen, Bäche und Seen, die vor Lebensenergie nur so strotzen. Überall
phantastisch angelegte Gemüse-, Kräuter- und Obstplantagen, die anmutig, fast schon künstlerisch ineinander verwoben sind – alles ist gesund und kräftig. Die Obstbäume lächeln förmlich und können es gar nicht erwarten,
den Menschen ihre Früchte zu schenken.
Die Menschen wohnen in wunderschönen flachen Häusern, geschwungene, verspielte, individuelle Formen wohin
man blickt. Keine Mauer und kein Zaun stört das Gesamtbild, alles fließt und wogt ineinander über. Seltsame kleine
Apparate, die durch eine unerschöpfliche kosmische Quelle gespeist werden, versorgen alles mit Energie. Natur
und ausgefeilteste Technik sind aufs Genialste miteinander verbunden und harmonieren perfekt. Überall lachen
die Menschen, machen Musik, singen, säen, ernten und bereiten die köstlichsten Speisen füreinander. Allabendlich
trifft sich alles in der Dorfmitte, dort werden Feuerzauber entfacht, traumhafte Melodien erklingen, überall Leckereien
und Köstlichkeiten und die Kinder lauschen mit großen, glänzenden Augen dem Geschichtenerzähler, der
von Sternenwesen, Engeln, Kometengeistern und Sonnenkönigen zu berichten weiß. Auch wird viel bei Jung und
Alt gespielt, wobei es sich hier um wirkliches Spielen handelt – Spiele, bei denen es keine Verlierer gibt, sondern
alle, die am Spiel teilnehmen, gewinnen, lachen und amüsieren sich göttlich.
Die Natur wird rege bewandert, und man besucht mystische Orte, wo es vor Spannung und Geheimnissen förmlich
knistert. Kristallgrotten, die beim Betreten das Bewusstsein zu höheren Sphären aufschwingen lassen und unterirdische
Labyrinthe, die mit den seltsamsten Wesen und Lichterscheinungen ihre Aufwartung machen. Auch haben
die Menschen sehr engen Kontakt zur Tierwelt, die keinerlei Scheu zeigt, denn die Tiere wissen, dass die Menschen
sie als Seelengefährten begreifen und dementsprechend achten.
Alle sind beschäftigt, aber niemand muss arbeiten. Jeder tut das, was er kann gerne, fröhlich und für die anderen.
Es gibt weder Müll noch Umweltbelastung, alles ist so organisiert und konzipiert, dass solch negative Dinge nicht
in Erscheinung treten. Rohstoffe kommen in einen hundertprozentigen Wiederverwertungskreislauf, der Erde wird
nichts genommen, was nicht unbedingt nötig ist. Die Menschen wissen alle, dass Mutter Erde ein bewusstes Lebewesen
ist, dass sie die ihr anvertrauten Geschöpfe versorgt, verwöhnt und liebt. Und dieselbe Liebe bekommt sie
auch von allen Menschen jeden Tag geschenkt. Es gibt keine Stürme, Dürren oder Überschwemmungen, Mutter
Erde sorgt perfekt bis ins kleinste Detail für ihre Kinder, ihr gehorchen die Kräfte der Natur, sie kann das –
denn sie ist bewusst und mächtig!
Die Kinder werden spielerisch unterrichtet, und die Kleinen können gar nicht genug davon bekommen. Jedes Kind
wird als einzigartiges Geschöpf betrachtet, und nur die individuellen Fähigkeiten werden gefördert. Diese Fähigkeiten
sind erstaunlicherweise von Natur aus exakt so gestreut, dass immer für alle Bereiche gesorgt ist. So gibt es
begeisterte Handwerker und Techniker, Künstler, Landwirtschaftgenies, Musiker, Heiler, Kräuterexperten, Logistiker,
Organisatoren, Hygieniker, Geschichtenerzähler, Kosmologen, Architekten, Schauspieler, Piloten, Komiker...
Alles ist ein vollkommen natürliches, harmonisches Geben und Nehmen, ohne Geld, Neid, Hektik oder sonstigen
negativen Dingen. Auch für die Mobilität ist bestens gesorgt. Es stehen immer utopisch anmutende Fluggeräte
bereit, die völlig geräuschlos blitzschnell die Dörfer, Länder und Kontinente verbinden. Zwischen den Menschen
findet stets ein wohl organisierter und überaus reger Austausch statt, man reist gerne und ist immer und überall
herzlich willkommen. Auch notwendige Güter werden auf diese Weise transportiert, wie schon gesagt, blitzschnell,
völlig geräusch- und emissionslos – mittels einer nie versiegenden, unerschöpflichen Energiequelle.
Der Planet ist föderalistisch aufgebaut, alle sind für alle da. Regiert wird ohne Hierarchie, lediglich durch Räte.
Auch haben die Menschen erstaunliche Fähigkeiten wie Telepathie, sie können sich über beliebige Distanzen rein
per Gedankenkraft verständigen, auch mit dem Tier-, Mineral- und Pflanzenreich wird in einer besonderen telepathischen
Art und Weise kommuniziert. Es gibt keine Krankheiten, jegliche Disharmonie wird sofort von einem Heiler
behoben, ja sogar Knochenbrüche werden mit Hilfe der bloßen Hände (BeHANDlung) blitzschnell durch magnetische
Striche wieder zusammengefügt.

Und das Unglaublichste ist, wenn ein Körper nach einem langen, glücklichen und erfüllten Leben seinen Dienst
erfüllt hat, dann kann der Mensch, der ihn bewohnt, selbst den Zeitpunkt bestimmen, wann er ihn verlässt. Die
Menschen sind nämlich direkt mit dem Kosmos verbunden und wissen genau, wo sie nun hingehen werden. Dies
wird immer mit einer großen Feierlichkeit verbunden, das ganze Dorf wohnt diesem Ereignis bei. Die Menschen
sind in diesem Augenblick von einer Glückseligkeit erfasst, die mit Worten gar nicht zu beschreiben ist. Und ganz
kurz nach diesem Ereignis klopft im Herzen einer Mutter eine neue Seele an und bittet um Einlass, denn auch
diese Fähigkeit ist für die Menschen eine Selbstverständlichkeit.

Das wäre eine schöne Welt, nicht wahr? – So eine Welt hätten Sie wohl gerne?

Und ich sage es Ihnen jetzt noch einmal in aller Deutlichkeit: Es ist alles da, um so eine Welt zu realisieren!

Sie glauben das nicht?

Nun, dann unterschätzen Sie die Fähigkeiten, die dem Phänomen MENSCH von NATUR aus gegeben sind, gewaltig.
Eigentlich müsste es im vorangegangenen Satz heißen „die dem NATURMENSCHEN gegeben sind“, denn das,
was Sie und ich darstellen, ist vom ursprünglichen NATURMENSCHEN ein ganzes Stück weit entfernt. Wir haben
keine telepatischen Fähigkeiten mehr und durch unsere Hände fließt, von einigen Ausnahmen abgesehen, keinerlei
Heilkraft – wir haben Telefon, Skalpell und Pillen. Und dennoch existiert das Phänomen WAHRER MENSCH (oder
NATURMENSCH), wenn auch nur noch höchst selten und fast vollkommen zurückgezogen oder in sich gekehrt,
und es zeigt sich, aus Gründen, die Sie noch erfahren werden, niemals auf dem wissenschaftlichen Präsentierteller,
geschweige denn in irgendwelchen Talkshows.

Meine/ Unsere Kultur ~ Menschenkinder/ Sternenstaub

Investitionen in Rohstoffindexfonds stiegen in den Jahren 2003 bis 2008
von 13 Mrd. US$ auf 317 Mrd. US$.
https://www.oxfam.de/unsere-arbeit/themen/nahrungsmittelspekulation

Kurzfilm "Nahrungsmittelspekulation"
http://www.weed-online.org/themen/4968342.html
22.07.2011

Ismaels Geheimnis - Kapitel 8 - «Deine Kultur»

Buch von Jean Ziegler 
Wir lassen sie verhungern: Die Massenvernichtung in der Dritten Welt
10. September 2012 

Interview mit Jean Ziegler
Wir lassen sie verhungern "Schäbiges Raubgesindel"
30. April 2013 

DIE GEHEIMEN DEALS DER ROHSTOFFHÄNDLER
Zocken auf Kosten der Ärmsten?
14. Januar 2014
https://netzfrauen.org/2014/01/14/zocken-auf-kosten-der-aermsten-die-geheimen-deals-der-rohstoffhaendler/

Musik: Söhne Mannheim
Hört hier eigentlich noch jemand zu?

Weiterlesen: https://www.songtexte-lyrics.de/hoert-hier-eigentlich-jemand-zu-lyrics-soehne-mannheims/
Hört hier eigentlich noch jemand zu?

Keiner kann sagen „Damit habe ich nichts zu tun”  
Keiner kann sagen „Lass mich mit deinem Scheiß in Ruh'”  
Keiner kann sagen „Das geht mich alles gar nichts an”  
Fühlst du dich angesprochen?  
Ich prangere mich und dich, uns alle an  
Wir versuchen zu beschützen  
Was wir im Begriff sind zu zerstören 
zu?

Weiterlesen: https://www.songtexte-lyrics.de/hoert-hier-eigentlich-jemand-zu-lyrics-soehne-mannheims/

Montag, 15. Mai 2017

Ismaels Geheimnis - Kapitel 9 - Die Geschichte der Menschheit in 17 Sekunden


«Ismaels Geheimnis» von Daniel Quinn ist das letzte Buch einer Triologie. Die Originalausgabe erschien 1997 unter dem Titel «My Ishmael».

Gesprochen und musikalisch untermalt von Solange Peter
Gesamtlaufzeit: ca. 550 Minuten
Diskussionsforum: ismaels-geheimnis.xobor.de

Julie Gerchak, die Protagonistin der Geschichte, trifft mit zwölf Jahren im Kleinanzeigenanteil einer Zeitung auf folgenden Text: «Lehrer sucht Schüler, mit ernsthaftem Verlangen die Welt zu retten. Persönlich Bewerbung erwünscht.» Da sie sich angesprochen fühlt, trifft sie auf den Lehrer Ismael, einen Gorilla, der sie telepathisch unterrichtet. Durch die mäeutische und referierende Unterrichtsart -- die schon vom antiken Philosophen Sokrates verwendet wurde -- gelangt Julie zu neuen Erkenntnissen über die menschliche Lebensweise.

«Alle würden ihre eigennützigen Interessen aufgeben und zusammenarbeiten, um das Los der Armen zu verbessern, den Hunger auf der Welt zu besiegen, Rassismus, Hass und Ungerechtigkeit zu überwinden.»

«Es ist nicht überraschend, dass ihr niemals imstande gewesen seid, eine Lebensweise zu finden, die funktioniert. Ihr habt von Anfang an unterschätzt, wie schwierig eine solche Aufgabe ist.»

Zitate aus «Ismaels Geheimnis»

Aborigines - Botschaften aus der Ewigkeit


~ 6 Energie ~
-Jedes Wort, jede Handlung, jeder Gedanke, auf den du dich konzentrierst, trägt Energie in sich. Alles in unserer Welt, dass Sichtbare und das Unsichtbare, ist ein Bestandteil dieses Stoffes namens Energie. Unsere Welt besteht aus nichts anderem.
-Warum ist es zu dieser bestimmten Zeit in der Geschichte so wichtig, alle Menschen daran zu erinnern, dass sie die Aufgabe haben, gute Verwalter ihrer Energie zu sein?
-Weil es eine Gesamtenergie ist, die das hervorbringt, was wir sehen, und auch die unsichtbaren Bewusstseinsebenen, die Menschen und Orte umgeben. Alles in unserer Welt befindet sich im Prozess des Aufbaues oder des Verfalls, je nach Energiepegel.
-Jedes Wort das du äußerst, ist freigesetzt und geht in die Atmosphäre. Unsere Worte könne wir niemals zurückholen, niemals korrigieren, niemals ungeschehen machen. Sie werden ein Teil der Schicht, die den Planeten umgeben.
-Mit der Zeit ist diese Schicht so angefüllt mit den Schreien von Opfern, mit Gewalttaten, mit egoistischen, begrenzten Gedanken, dass sich jetzt eine Schicht von Opferbewusstsein gebildet hat.
-Die Menschen auf der Erde finden es einfacher, diese Negativität anzuzapfen, als sie zu durchstoßen und darüber hinauszugelangen.
-Mehr als die Hälfte der Seelen, die heute die Erde besuchen, befinden sich im Bewusstseinszustand von Opfern. Den haben wir geschaffen, und wir müssen ihn beseitigen. Das kann erreicht werden, wenn jeder von uns seine Energie bewusst verwaltet und ein Beispiel setzt.
-Worauf auch immer du dein Hauptaugenmerk richtest, dass wird wachsen. Sich als Opfer zu fühlen, anderen die Schuld zu geben und in Selbstmitleid zu schwelgen, verstärkt die negative Schwingung.
-Du musst deine Einstellung ändern, vergeben und vergessen, optimistischer werden, das Positive sehen. Verrichte die anderen Du-solltest-Aufgaben aus vollem Herzen, und durchtrenne alle Bindungen an Opferbeziehungen.

~ 10 Beobachten ohne zu Urteilen ~
-Beobachten, ohne zu urteilen, wird manchmal >bedingungslose Liebe< genannt. Alle Menschen sind spirituelle Seelen. Alle wurden im selben Augenblick geschaffen.
-Niemand ist älter, klüger oder in einer besseren Lage als irgendein anderer. Jeder bekam dasselbe Geschenk, die Gabe des freien Willens, die Freiheit, auswählen zu können.
Die Quelle ist vollkommen, und alles, was die Quelle geschaffen hat, ist vollkommen.
-Wir wurden spirituell vollkommen geschaffen und sind so geblieben, aber unsere Gabe lässt uns anderes glauben und anders handeln. Wir erlauben uns, uns selbst und andere als nicht ganz so vollkommen anzusehen, und erleben das Abenteuer, nicht auf dem Höhepunkt unseres potentiell friedlichen Selbst zu handeln.
-In den Begriffen des Ewigen gibt es keine Fehler. Du kannst keinen Fehler machen, weil es deine Gabe ist, und du probierst sie aus. Du kannst beobachten, was stattfindet, und - ohne es als falsch zu beurteilen - entscheiden, dass es für d einen Weg Intuitiv nicht gut riecht, schmeckt oder sich anfühlt.
-Dann segnest du es und gehst weiter. So kannst du die Forderung erfüllen, jeden zu lieben. Es bedeutet nicht, dessen Handeln oder Verhalten zu mögen. Aber du fällst nicht das Urteil, dass diese Person unrecht hat. Ihre Art gehört einfach nicht zu deinem Weg.
-Du sendest keine Energie in diese Richtung. Keine Worte, keine Handlungen, keine Gedanken. Wenn du urteilst, musst du auch lernen zu vergeben: anderen zu vergeben, Situationen zu vergeben, dir selbst zu vergeben.
-Wenn du beobachtest, ohne zu urteilen, ist keine Vergebung nötig. Beobachten hat mit Verstehen zu tun, mit der Kenntnis jener Wahrheit, dass alles in vollkommener Göttlicher Ordnung ist, dass nur wir Menschen es sind, die sich dafür entschieden haben, ihre Vollkommenheit nicht auszuleben.
Wir können dem uns innewohnenden Potential von Tag zu Tag näher kommen, und entsprechend wird auch die Welt ein göttlicherer Ort werden. Am Ende werden wir Zeugen dessen sein, wie sich ein schöner goldener Kreis schließt.

Eckhart Tolle ~ Bewusste Elternschaft

Viele Kinder hegen insgeheim Wut und Groll gegen ihre Eltern, und der Grund dafür ist häufig in der Unechtheit der Beziehung zu suchen. Das Kind sehnt sich zutiefst danach, dass die Eltern als Mensch da sind, statt eine Rolle zu spielen, mag diese auch noch so gewissenhaft ausgefüllt werden. Du tust vielleicht in allem das Richtige und Bestmögliche für dein Kind, aber das Bestmögliche genügt nicht. Tun ist ohnehin nie genug, solange du das Sein vernachlässigst. Das Ego weiß nichts vom Sein, aber es glaubt, dass du irgendwann durch dein Tun erlöst sein wirst. Wenn es dich fest im Griff hat, glaubst du, nur immer mehr tun zu müssen, bis du an irgendeinem Punkt in der Zukunft genügend >Taten< zusammenhast, um dich heil und ganz zu fühlen. Wirst du aber nicht. Du wirst dich nur in deinem Tun verlieren, das nicht im Sein wurzelt und infolgedessen vergeblich ist.

Wir bringst du Sein ins Leben einer betriebsamen Familie, in die Beziehung zu deinem Kind? Der Schlüssel dazu ist die Aufmerksamkeit, die du deinem Kind widmest. Es gibt 2 Arten von Aufmerksamkeit. Die eine könnte man formorientierte Aufmerksamkeit nennen. Die andere ist die formlose Aufmerksamkeit. Die formorientierte Aufmerksamkeit steht immer mit Tun und Bewerten in Verbindung. >Hast du deine Schularbeiten gemacht? Iss endlich. Räum dein Zimmer auf. Putz dir die Zähne. Tu dies, lass das. Beeil dich, mach dich fertig.<

Was müssen wir als Nächstes tun? Diese Frage fasst gut zusammen, was das Leben in vielen Familien bestimmt. Formorientierte Aufmerksamkeit ist natürlich Notwendig und hat ihren Platz, aber wenn sie alles ist, wovon die Beziehung zum Kind erfüllt ist, dann fehlt die wichtigste Dimension, wird das Sein vollständig vom Tun überlagert, von der >Sorge um das Leben<, wie Jeshua sagte. Formlose Aufmerksamkeit ist untrennbar von der Dimension des Seins. Und wie funktioniert sie?

Während du dein Kind anschaust, ihm zuhörst, es streichelst oder ihm bei diesem und jenem hilfst, bist du wach, still und vollkommen präsent und wünscht dir nichts anderes als den Augenblick, so wie er ist. Auf diese Weise schaffst du Raum für das Sein. In dem Augenblick, in dem du gegenwärtig bist, bist du weder Vater noch Mutter. Du bist die Wachsamkeit, die Stille, die Präsenz, die zuhört, schaut, streichelt oder auch spricht. Du bist das Sein hinter dem Tun.

Montag, 8. Mai 2017

Sinn des Lebens / Wirklichkeiteit / Leben nach dem Tod / Mensch sein

Ihr Lieben,
lange habe ich mit mir selbst philosophiert und diskutiert, dass für und wieder abgewogen, noch mehr Informationen besorgt, mit vielen Menschen über alles unmögliche gesprochen, um zu dem Schluss zu kommen...

....Der Sinn des Lebens ist logischerweise LEBEN,
sonst würde das Leben ja z.B. Entwicklung heißen oder Lernen oder Erfahren oder oder oder...

Wie wir bei Dr. Eben Alexander lernen durften, wartet nach dem verlassen des Körpers (Tod) eine spirituelle Welt auf uns, die mit Worten kaum zu beschreiben ist. Sagen viele die diesen Einblick (Nahtoderfahrung) in die Ewigkeit hatten. Eckhart Tolle sagt uns über Worten, ein paar Laute, Vokale und Konsonanten sollen uns das Universum erklären? Das ist lächerlich... Neale Donald Walsh sagt uns, selbst kam Hitler in den Himmel. JA, wohin auch sonst?!

Lebe und denke nicht an Morgen - Kal Ho Naa Ho
 Dieser Song, Film verfolgt mich auch irgendwie...
Songtext ☺

Alles zwischen Geburt und Tod des Körpers ist ein erleben des Lebens.
Wie du dann jede einzelne Lebenssituation erlebst, hängt ganz von deinem Wertesystem ab. Alles (im Leben) für sich gesehen sind nur aneinandergereihte Tatsachen/ Augenblicke. Wie du dazu stehst, sie empfindest usw. liegt ja bei dir.
Bei Kindern kannst du es wunder_voll beobachten. Dort gibt es eine Situation und diese wird von z.B. 4 Kindern völlig unterschiedlich wahrgenommen. Ein Kind kann davon gar nichts mitbekommen haben, die anderen 3 streiten darüber, wer nun Recht hat. Das ist für das 4. Kind natürlich vollkommen unverständlich, weil dieses Kind ist JETZT und nicht gerade eben oder gleich.
Oder 3 Kinder streiten über das kommende Spiel, während das 4. Kind einfach weiterspielt... Es kann denn Streit nicht verstehen...
Eine Situation ist. Was wir daraus machen liegt an uns.

Wenn du z.B. denkst, dein Glück hängt am Ausgang deiner Fussball Lieblingsmannschaft am Spieltag ab, ist das deine Entscheidung. Doch hat das z.B. auf deinen Nachbarn, der die gleichen Tatsachen/ Augenblicke erlebt, überhaupt keinen Einfluss auf sein Glücksempfinden...
Du hast zu dem Fussballspiel gar nix beigetragen außer dich damit identifiziert.
Beachtlich was eine geistige Identifikation doch auslösen kann.
Gipfeln tut so etwas in Kriegen. 

Das Ganze wurde aufgeteilt in viele...
Viele empfinden sich als Einzeln... Separiert. Ausgeschlossen/ Abgeschnitten vom Leben. Doch das ist ja bekanntlich unmöglich, da du weiter lebst. Wie du das machst, liegt ja bei dir. 

PAUSE

Sonntag, 7. Mai 2017

Thomas Campbell

Wer ist Thomas Campbell? 
 

"Alle" deutschen Videos von Thomas Campbell auf einen Blick
https://www.matrixwissen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=620:thomas-campbell-realitaet-physik-und-metaphysik&catid=156&lang=de&Itemid=789
Vieeeeeelen, vielen Dank an die Betreiber der Matrixwissen Webside!
Großartige Arbeit oder liebevoller Dienst!

Ein paar Favoriten die ich bisher gehört oder noch hören wollte aufgelistet...

Probleme auf dem spirituellen Weg
In diesem Video aus einem unserer monatlichen Fireside Chat Gespräche beantwortet Physiker und Autor Thomas Campbell eine Frage bezüglich Problemen auf dem spirituellen Weg. Er geht dabei darauf ein, dass Menschen, die versuchen sich in spiritueller Hinsicht weiterzuentwickeln dabei oft zu viel Fokus auf den nicht-physischen Bereich lenken und dadurch aus den Gleichgewicht geraten. Den Ansatz durch spirituelle Entwicklung der Angst und dem Ego der Massen zu entschweben, hält Tom für problematisch und er spricht sich in dem Video dafür aus, als spritueller Mensch nicht den Bezug zu anderen Menschen zu verlieren, nur weil diese selbst nicht an spiritueller Entwicklung interessiert sind.

Kommunikationsprobleme & Wahrheit
In diesem Video antwortet Physiker und Autor Thomas Campbell auf die Frage, wieviel der Wahrheit er in seinen Büchern verzerrt darstellen musste, um die Themen dadurch einem größeren Publikum zugänglich zu machen. In der Antwort geht er auch auf Probleme echter Kommunikation ein, die durch die unterschiedliche Realitätswahrnehmung der Gesprächspartner entstehen können. Um sich auszutauschen, muss man häufig auf Symbole und Metaphern zurückgreifen, die jedoch stets eine Vereinfachung der Wahrheit darstellen. Solche Vereinfachungen können problematisch sein, aber ohne sie ist oft gar keine Kommunikation möglich.

 Wie kann man die Welt verbessern?
In diesem Video spricht Physiker und Autor Thomas Campbell darüber, was wir tun können, um die Welt zu verbessern. Dabei geht er unter anderem darauf ein, wieso es nichts bringt, Diktatoren mit Gewalt zu stürzen oder andere Menschen dazu zu zwingen, sich zu ändern. Veränderung muss aus eigenem Antrieb erfolgen, denn es geht dabei weniger um Worte und Taten als um den eigenen Seinszustand.

15 wesentliche Einsichten
In diesem Video spricht Physiker und Autor Thomas Campbell über 15 Einsichten zur Funktionsweise unserer Realität, zu denen er durch Bewusstseinsexperimente gelangt ist, welche er über einen Zeitraum von 35 Jahren gemacht hat.

Hörbuch My Big TOE - Buch 1 - Einleitung & Vorwort
Dies ist das deutsche Hörbuch des Buchs "My Big TOE - Meine große Theorie von allem" von Physiker und Autor Thomas Campbell. Es wurde mit freundlicher Genehmigung vom Autor als auch vom deutschem Übersetzer Thomas Hasenberger aufgezeichnet.
Tom's Buch auf englisch gibt es kostenlos bei Google Books. Die deutsche Fassung von Buch 1 (auf dem dieses Hörbuch basiert) ist seit kurzen im Buchhandel verfügbar.

Das deutsche Buch ist durch die Insolvenz des Verlags nicht mehr im Buchhandel erhältlich, aber ich habe noch ein paar von Tom Campbell signierte Restexemplare. Wer eins haben will, findet Infos dazu in meinem Artikel zu Tom's Buch, wo man auch die kostenlose englische Fassung des Buchs findet: https://www.matrixwissen.de/tomsbuch

Hörbuch My Big TOE - Buch 1 - Kapitel 1-8

DIE WEBSIDE zum BUCH
http://www.meine-grosse-theorie-von-allem.de/tom.html

Freitag, 5. Mai 2017

Dr. Eben Alexander ~ Blick in die Ewigkeit - Die faszinierende Nahtoderfahrung eines Neurochirurgen

  Einblick ins Buch und zum Vorwort gewähren uns Randomhouse
Blick in die Ewigkeit ~ Die faszinierende Nahtoderfahrung eines Neurochirurgen

Vorwort
Aber ebenso klar ist es, dass von dem, was ist, kein Weg führt zu dem, was sein soll.
Albert Einstein (1879–1955)

Eine spektakuläre Reise in das Leben nach dem Tod
Was geschieht, wenn wir sterben? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Fragen, die jeden Menschen berühren und die in diesem Buch auf revolutionäre Weise neu beantwortet werden. Mit 54 Jahren erkrankt der renommierte Neurochirurg und Harvard-Dozent Eben Alexander an einer extrem seltenen Form der Hirnhautentzündung. Er fällt ins Koma. Die Ärzte stellen fest, dass sein Gehirn irreparabel geschädigt ist, und prognostizieren sein baldiges Ende. Doch Eben Alexander kehrt ins Leben zurück – und gesundet innerhalb kurzer Zeit. Minutiös berichtet der Gehirnforscher, was er während des Komas durchlebte: Begleitet von einem Engelwesen taucht er ein in eine Welt ohne Zeit und Raum, in der sich ihm die göttliche Quelle allen Seins offenbart. Hier erfährt er: Wir alle sind Teil eines universalen, unsterblichen Bewusstseins.

Als Kind träumte ich oft vom Fliegen. Meistens stand ich nachts im Hof unseres Hauses, schaute hoch zu den Sternen und schwebte plötzlich nach oben. Die ersten paar Zentimeter ergaben sich automatisch. Aber bald stellte ich fest, dass mein Fortschritt, je höher ich schwebte, umso
mehr von mir selbst abhing – davon, was ich tat. Wenn ich zu begeistert war, mich zu sehr von dem Erlebnis hinreißenließ, stürzte ich wieder zu Boden … und landete hart. Aber wenn ich fast unbeteiligt und locker blieb, hob ich ab und stieg schneller und immer schneller in den Sternenhimmel hinauf.
Vielleicht waren diese Träume ein Grund, warum ich mich, als ich älter wurde, in Flugzeuge und Raketen und überhaupt in alles verliebte, was mich vielleicht in jene über dieser liegende Welt zurückbringen würde. Wenn ich mit meiner Familie im Flugzeug unterwegs war, klebte mein
Gesicht vom Start bis zur Landung am Fenster. In Sommer 1968, als ich vierzehn war, gab ich das ganze Geld, das ich durch Rasenmähen verdiente, für Segelflugstunden bei einem Typen namens Gus Street aus. Der Unterricht fand am Strawberry Hill statt, einem kleinen Grasstreifen-»Flughafen« westlich von Winston-Salem, North Carolina,der Stadt, in der ich aufgewachsen bin. Ich erinnere mich immer noch, wie ich mein Herz pochen fühlte, als ich den großen, kirschroten Knopf zog und damit die Leine löste, die mich mit dem Schleppflugzeug verband, und mein Segelflugzeugin Richtung Feld ein drehte. Ich fühlte mich zum ersten Mal wirklich allein und frei. Die meisten meiner Freunde hatten dieses Gefühl in Autos, aber für mein eigenes Geld in dreihundert Meter Höhe in einem Segelflugzeug zu sitzen schlug diesen Nervenkitzel um das Hundertfache.
In den 1970er-Jahren schloss ich mich dem Fallschirmspringer-Team der University of North Carolina (UNC) an. Es fühlte sich wie eine geheime Bruderschaft an – eine Gruppe von Menschen, die über etwas Spezielles und Magisches Bescheid wussten. Mein erster Sprung war furchterregend und der zweite sogar noch mehr. Aber als ich bei meinem zwölften Sprung aus der Tür des Flugzeugs trat und mehr als dreihundert Meter tief fallen musste, bevor ich meinen Fallschirm öffnen durfte (meine erste »Zehnsekundenverzögerung«), wusste ich, dass ich»zu Hause« war. In meiner Zeit am College machte ich 365 Fallschirmsprünge und verbrachte über dreieinhalb Stunden im freien Fall, hauptsächlich in Formationen mit bis zu fünfundzwanzig Mitspringern. Obwohl ich 1976 mit dem Fallschirmspringen aufhörte, hatte ich weiterhin lebhafte Träume davon, die immer sehr angenehm waren.
Die besten Sprünge fanden oft am Spätnachmittag statt,wenn die Sonne hinter dem Horizont zu verschwinden begann. Es ist schwer, das Gefühl zu beschreiben, das ich bei solchen Sprüngen hatte: Es war ein Gefühl, mich an etwas anzunähern, das ich nie recht benennen konnte, von de mich aber wusste, dass ich mehr davon haben musste. Es war nicht wirklich Einsamkeit, denn die Art und Weise, wie wir das Fallschirmspringen betrieben, hatte nichts mit Einsamkeit zu tun. Wir sprangen zu fünft, zu sechst, manchmal zu zehnt oder zu zwölft gleichzeitig und bildeten im freien Fall Formationen. Je größer und herausfordernder, desto besser.
An einem schönen Herbstsamstag im Jahr 1975 kamen die anderen UNC-Springer und ich mit einigen unserer Freunde in einem Fallschirmspringerzentrum im Osten von North Carolina zusammen, um ein paar Formationen zu springen. Bei unserem vorletzten Sprung des Tages aus einer D18 Beechcraft und einer Höhe von 3 200 Metern bildeten wir mit zehn Mann eine Schneeflocke. Wir schafften es, eine vollständige Formation zu bilden, bevor wir 2100 Meter nach unten fielen, und konnten uns daher ganze achtzehn Sekunden daran erfreuen, in dieser Formation durch einen lichten Abgrund zwischen zwei sich auftürmenden Kumuluswolken zu fallen, bevor wir uns auf 1000 Meter losließen und auseinanderdrifteten, um unsere Fallschirme zu öffnen.
Als wir den Boden erreichten, stand die Sonne schon ganz tief. Aber wir eilten zu einem anderen Flugzeug und hoben schnell noch einmal ab und schafften es dadurch, noch einmal in die letzten Sonnenstrahlen zu fliegen und einen zweiten Sonnenuntergangssprung zu machen. Dabei bekamen zwei Nachwuchsmitglieder ihre erste Chance, in eine Formation einzufliegen – das heißt, sich der Formation von außen anzuschließen, statt deren Basis oder Angelpunkt zu sein (Letzteres ist einfacher, weil man im Prinzip nur die Aufgabe hat, gerade nach unten zu fallen, während alle anderen auf einen zu manövrieren). Es war aufregend für die beiden Nachwuchsspringer, aber auch für diejenigen von uns, die mehr Erfahrung hatten, weil wir das Team aufbauen und etwas zu der Erfahrung von Springern beitragen konnten, die später in der Lage sein würden, noch größere Formationen mit uns zu bilden.
Ich sollte der Letzte sein, der für einen Sechs-Mann-Sternversuch über den Rollfeldern des kleinen Flughafens am Stadtrand von Roanoke Rapids, North Carolina, aus dem Flugzeug sprang. Der Typ, der unmittelbar vor mir sprang, hieß Chuck. Chuck hatte ziemlich viel Erfahrung im Bilden von Formationen für den freien Fall. In 2300 Meter Höhe schien immer noch die Sonne, aber tief unter uns wurden schon die Straßenlaternen angeschaltet. Sprünge in der Dämmerung waren immer außergewöhnlich, und dieser sollte ganz eindeutig ein wunderschöner werden.
Obwohl ich nur etwa eine Sekunde nach Chuck aus dem Flugzeug aussteigen würde, musste ich mich beeilen, um die anderen noch zu erwischen. In den ersten rund sieben Sekunden würde ich kopfüber wie eine Rakete senkrecht nach unten schießen. Dies würde bewirken, dass ich fast 160 Kilometer pro Stunde schneller sank als meine Freunde, wodurch ich sofort bei ihnen sein konnte, nachdem sie die anfängliche Formation gebildet hatten.
Die übliche Prozedur bei Formationssprüngen sieht vor, dass sich die Springer in etwa 1 000 Meter Höhe loslassen und so weit wie möglich von der Formation entfernen. Dann winkt jeder mit den Armen (und kündigt damit den bevorstehenden Einsatz seines Fallschirms an), wendet den Blick nach oben, um sicherzustellen, dass niemand über ihm schwebt, und zieht die Reißleine.
»Drei, zwei, eins … los!«
Die ersten vier Springer stiegen aus, Chuck und ich folgten ihnen auf dem Fuß. Kopf voran näherte ich mich mit einem Hechtsprung meiner Endgeschwindigkeit und lächelte, als ich die Sonne an jenem Tag zum zweiten Mal untergehen sah. Nachdem ich zu den anderen hinuntergeflitzt war, wollte ich die Luftbremse ziehen, indem ich meine Arme ausbreitete (wir hatten Gewebeflügel von den Handgelenken bis zu den Hüften, die enormen Widerstand boten, wenn sie bei hoher Geschwindigkeit ganz aufgebläht wurden) und die ausgestellten Arme und Hosenbeine meines Springeranzugs geradewegs in die entgegenkommende Luft hielt.
Aber ich hatte keine Chance.
Als ich auf die Formation zustürzte, sah ich, dass einer der neuen Springer zu schnell dazugekommen war. Vielleicht hatte ihn der rasante Fall an den benachbarten Wolken vorbei ein wenig kopfscheu gemacht. Er erinnerte ihn daran, dass er sich mit etwa sechzig Meter pro Sekunde auf den gigantischen Planeten unter ihm zubewegte, der teilweise in zunehmende Dunkelheit gehüllt war. Statt also langsam an den Rand der Formation anzuschließen, plumpste er hinein und schlug alle auseinander.
Jetzt taumelten die fünf anderen Springer unkontrolliert nach unten.
Sie waren auch viel zu nah beieinander. Ein Fallschirmspringer lässt einen extrem turbulenten Strom Niederdruckluft hinter sich. Wenn ein anderer Springer in diese Spur gerät, beschleunigt er sofort und kann mit der Person unter ihm zusammenstoßen. Dies wiederum kann dazu führen, dass beide Springer an Tempo gewinnen und auf jemanden aufprallen, der möglicherweise unter ihnen ist. Kurz, damit ist die Katastrophe vorprogrammiert.
Ich richtete meinen Körper aus und zog von der Gruppe weg, um dem taumelnden Durcheinander zu entgehen. Ich manövrierte so lange, bis ich genau über dem »Spot« nach unten fiel, einem magischen Punkt am Boden, über dem wir unsere Fallschirme für den gemächlichen zweiminütigen Sinkflug öffnen sollten.
Ich schaute mich um und war erleichtert, als ich sah, dass die orientierungslosen Springer jetzt auseinanderzogen und damit den tödlichen Pulk auflösten.
Chuck war dort unter ihnen. Doch zu meiner Überraschung driftete er genau in meine Richtung und kam direkt unter mir zum Stehen. Nun, nachdem die Gruppe ins Taumeln gekommen war, stießen wir, schneller als Chuck erwartet hatte, aus 600 Meter Höhe nach unten.Vielleicht dachte er, er habe das Glück, sich nicht wirklich an die Regeln halten zu müssen.
Er sieht mich wahrscheinlich nicht. Der Gedanke hatte gerade genug Zeit, mir durch den Kopf zu schießen, bevor Chucks bunter Hilfsfallschirm aus seinem Rucksack aufblühte. Sein Hilfsfallschirm fing die 193-km/h-Bö ein, die ihn umwehte, und sauste gerade auf mich zu, während er den Hauptfallschirm aus seiner Hülle zog.
Ab dem Moment, in dem ich Chucks Hilfsfallschirm auftauchen sah, hatte ich den Bruchteil einer Sekunde, um zu reagieren. Es wäre nämlich eine Sache von weniger als einer Sekunde gewesen, durch seinen sich entfaltenden Hauptfallschirm zu stürzen und – ziemlich wahrscheinlich – genau auf Chuck selbst. Wenn ich mit dieser Geschwindigkeit auf eines seiner Gliedmaßen – einen Arm oder ein Bein – getroffen wäre, hätte ich es glatt abgerissen und mir dabei selbst einen verhängnisvollen Stoß versetzt. Wenn ich auf seinen Rumpf geprallt wäre, hätte dies unsere beiden Körper regelrecht explodieren lassen.
Menschen sagen, dass sich in Situationen wie diesen alles ganz langsam bewegt, und das stimmt. Mein Verstand beobachtete die Handlung in den Mikrosekunden, die nun folgten, als sähe ich mir einen Film in Zeitlupe an.
In dem Moment, in dem ich den Hilfsfallschirm sah, flogen meine Arme an die Seiten meines Körpers. Ich streckte mich zum Sturzflug und knickte dabei in der Hüfte ein klein wenig ein. Die Vertikalität erhöhte meine Geschwindigkeit, und die Beugung erlaubte meinem Körper, zunächst eine kleine horizontale Bewegung zu machen und dann einen ganzen Schub, weil mein Körper zu einem effizienten Flügel wurde, der mich an Chuck vorbeischwirren ließ, und zwar genau vor seinem in allen Farben erblühenden Hochleistungsfallschirm.
Ich sauste mit mehr als 240 Kilometern pro Stunde oder 67 Metern pro Sekunde an ihm vorbei. Angesichts dieser Geschwindigkeit bezweifle ich, dass er den Ausdruck in meinem Gesicht sehen konnte. Aber wenn, dann hätte er einen Ausdruck des schieren Erstaunens gesehen. Irgendwie hatte ich in Mikrosekunden auf eine Situation reagiert, mit der ich nicht hätte umgehen können, wenn ich Zeit gehabt hätte, darüber nachzudenken, weil sie mir viel zu komplex gewesen wäre.
Und doch – ich war damit umgegangen, und wir beide konnten sicher landen. Es war, als habe mein Gehirn indem Moment, in dem es mit einer Situation konfrontiert war, die mehr als seine übliche Fähigkeit zu antworten erforderte, Superkräfte aufgeboten.
Wie hatte ich das gemacht? Im Laufe meiner mehr als zwanzigjährigen Karriere in wissenschaftlicher Neurochirurgie, in der ich das Gehirn erforschte, beobachtete, wie es arbeitet, Gehirnoperationen vornahm, hatte ich reichlich Gelegenheit, über genau diese Frage nachzudenken. Ich machte schließlich die Tatsache dafür verantwortlich, dass das Gehirn ein wirklich außergewöhnlicher Apparat ist – viel außergewöhnlicher, als wir es uns überhaupt vorstellen können.
Jetzt wird mir klar, dass die wahre Antwort auf diese Frage noch viel tiefgründiger ist. Aber ich musste eine vollkommene Metamorphose meines Lebens und meiner Weltsicht durchlaufen, um einen kurzen Blick auf diese Antwort werfen zu können. Dieses Buch handelt von den Ereignissen, die meine Meinung darüber änderten.Sie überzeugten mich davon, dass mir an jenem Tag gar nicht mein Gehirn, auch wenn es ein wunderbarer Mechanismus ist, das Leben gerettet hatte. Was in der Sekunde, in der sich Chucks Fallschirm zu öffnen begann, aktiv wurde, war ein anderer, viel tieferer Teil von mir. Ein Teil, der sich so schnell bewegen konnte, weil er nicht durch die Zeit eingeschränkt wurde, wie es Gehirn und Körper werden.
Es war derselbe Teil von mir, der in meiner Kindheit dieses Heimweh nach den Himmeln in mir ausgelöst hatte. Es ist nicht nur der klügste Teil von uns, sondern auch der tiefgründigste, doch die meiste Zeit meines Erwachsenenlebens konnte ich nicht daran glauben.
Aber jetzt glaube ich daran, und auf den folgenden Seiten werde ich Ihnen erzählen, warum.

Neale Donald Walsch über

...beschreibt in Kürze, wie das Leben funktioniert

DVD 1, 1/4: Neale Donald Walsch: "Best of" - Dein Gespräch mit Gott
Dieses DVD-Set enthält eine Zusammenfassung des 5-tägigen Seminars "Dein Gespräch mit Gott" im September 2009 in Kißlegg.

Neale Donald Walsch spricht dabei in DVD1 über:

Seine persönlichen Erfahrungen: 
Wie die Gespräche mit Gott begonnen haben.
Zentrale Fragen des Lebens: Wer bin ich? Warum sind wir hier?
Wie konnte Neale Donald Walsch sicher sein, dass Gott zu ihm spricht?
Die 10 Gebote - warum es sie nicht gibt...
Über die wichtigste Aussage der "Gespräche mit Gott": "Wir sind alle eins".
Über das Wesen und Wollen Gottes.
Die ersten drei der zehn wichtigsten Botschaften aus den Gesprächen mit Gott, und was sie für unser Leben bedeuten


DVD 3, 1/4: Neale Donald Walsch: "Best of" - Dein Gespräch mit Gott

DVD 5, 1/4: Neale Donald Walsch: "Best of" - Dein Gespräch mit Gott

DVD 1 - 1/5: Neale Donald Walsch: Tagesworkshop, Seeboden 
In einer persönlichen Atmosphäre führt Neale Donald Walsch in die Grundlagen seines Buches "Gespräche mit Gott" ein und führt die Seminarbesucher durch seine Welt und Erkenntnisse.
In einigen Frage-Antwort-Sessions geht er individuell auf die Gesprächspartner ein und verblüfft immer wieder mit Aussagen und Gedanken, die dann plötzlich jeden betreffen können.
 DVD 2 - 1/5: Neale Donald Walsch: Tagesworkshop, Seeboden
Wie das Gehirn funktioniert...
 

Donnerstag, 4. Mai 2017

Thomas D. ~ Reflektor Falke ~ Bist du glücklich?

"Jeder Moment,
intensiv erlebt,
dehnt sich aus
und wird heilig
durch seine Einzigartigkeit.
Hier findest du dich
Avatar.
Und die Geschichte von Reflektor Falke endet,
wenn jeder, der sie hört,
die letzte Frage
aus vollem Herzen
heraus mit
"JA!"
beantworten kann:
Bist du glücklich?

Mittwoch, 3. Mai 2017